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Glossar

Haftklebstoff

Meist in Lösungsmittel oder Wasser vorliegender Klebstoff, der nach der Trocknung dauerklebrig bleibt.


Handhabungsfestigkeit

Sobald die Handhabungsfestigkeit erreicht ist (üblicherweise Zugscherfestigkeit von 1 Mpa), kann das Sandwichelement dem nächsten Fertigungsschritt zugeführt werden.


Handlingfestigkeit

Ist eine Klebefläche so weit gehärtet, dass kein Fixierdruck mehr benötigt wird oder dass ein Weitertransport und eine Weiterverarbeitung möglich sind, spricht man von Handlingfestigkeit. Oft beträgt diese nur etwa 20% bis 30% der Endfestigkeit. Jedoch ist zu beachten, dass die Handlingfestigkeit sehr von der Art der zu erwartenden Belastung abhängig ist. Daher sind Merkblattangaben nur Richtwerte.


Härten

Ein Härter reagiert chemisch so mit dem Klebstoff, dass dieser fest/hart wird. Wenn das Endprodukt jedoch weich, flexibel oder elastisch ist, spricht man von Vernetzer/ vernetzen/ Vernetzung. Bei lösemittelfreien 2-K-Klebstoffen ist der Härter obligatorisch, während er bei den meisten lösemittelhaltigen Klebstoffen nur dann eingesetzt wird, wenn erhöhte Anforderungen an Wärme- oder Wasserfestigkeit gestellt werden.


Härter

Ein Härter reagiert chemisch so mit dem Klebstoff, dass dieser fest/hart wird. Wenn das Endprodukt jedoch weich, flexibel oder elastisch ist, spricht man von Vernetzer/ vernetzen/ Vernetzung. Bei lösemittelfreien 2-K-Klebstoffen ist der Härter obligatorisch, während er bei den meisten lösemittelhaltigen Klebstoffen nur dann eingesetzt wird, wenn erhöhte Anforderungen an Wärme- oder Wasserfestigkeit gestellt werden.


Härtezeit

Die Härtezeit ist die Zeit, die der Klebstoff benötigt bis er eine Mindestfestigkeit und schließlich die Endfestigkeit erreicht hat. Die Mindestfestigkeit wird oft auch Handlingfestigkeit oder Weiterbearbeitungsfestigkeit genannt und beträgt meist nur etwa 20% - 30% der Endfestigkeit.


Härtung

Ein Härter reagiert chemisch so mit dem Klebstoff, dass dieser fest/hart wird. Wenn das Endprodukt jedoch weich, flexibel oder elastisch ist, spricht man von Vernetzer/ vernetzen/ Vernetzung. Bei lösemittelfreien 2-K-Klebstoffen ist der Härter obligatorisch, während er bei den meisten lösemittelhaltigen Klebstoffen nur dann eingesetzt wird, wenn erhöhte Anforderungen an Wärme- oder Wasserfestigkeit gestellt werden.


Harz

A-Komponente (Reaktionsharz) eines Zweikomponentensystems, die mit dem Härter vermischt wird, um die Polyreaktion auszulösen


Hautbildungszeit

Zeitraum nach dem Ausbringen eines Dichtstoffs, bis zu dem ein Abglätten möglich ist.


Hobbock

Kleines Fass mit 20 bis 50 l Volumen


Hotmelt

Klebstoff, der bei erhöhter Temperatur aufgetragen wird und beim Erkalten physikalisch abbindet.